Leistungskultur neu denken
Zeit für ein individuelles LeistungsverständnisNeue Leistungskultur in Organisationen
Zwischen sinnlosem Schuften und Hängematte – Zeit für ein neues Leistungsverständnis
Die geringe Mitarbeitermotivation ist eines der drängendsten Probleme vieler Organisationen. Vier von zehn Mitarbeitenden würden sofort aufhören zu arbeiten, wenn sie es sich leisten könnten (Nink und Robison, 2022). Engagement sinkt, Eigenverantwortung fehlt, Sinn bleibt aus. Dabei sind Motivation und Leistungsbereitschaft längst keine „Soft Skills“ mehr – sie sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Für Innovationskraft. Für Wachstum. Für Zukunftsfähigkeit.
Im Zentrum steht eine Frage, die selten klar beantwortet wird:
Was verstehen wir in unserer Organisation eigentlich unter Leistung?
Denn Leistungskultur ist nicht nur ein HR-Instrument – sie ist Teil einer wirksamen Unternehmensidentität. Und genau deshalb muss sie definiert werden: Im Dialog, über alle Generationen und Hierarchieebenen hinweg. Erst wenn klar ist, was Leistung für ein Unternehmen bedeutet, kann sie gezielt gefördert, vermittelt und verankert werden.
Unsere Angebote für Organisationen
Leistungskultur
neu denken
Eine Stiftung für mehr
Freude am Leisten
Generation Z und Leistung –
ein Missverständnis?
Entgegen vieler Vorurteile ist die junge Generation durchaus leistungsbereit – allerdings nicht um jeden Preis. Entscheidend ist für sie die Frage nach dem „Wofür?“.
„4 von 5 der 16- bis 18-Jährigen sind bereit, viel zu leisten – wenn sie einen Sinn in ihrer Arbeit sehen.“ (YouGov-Umfrage 2023, Quelle: www.sueddeutsche.de)
Und: „Nur jeder zehnte Baby-Boomer möchte noch freiwillig bis zum gesetzlichen Rentenalter arbeiten.“ (Hasselhorn et al., 2019)
Mangelnder Leistungswille ist demnach kein Phänomen der jungen Leute, sondern ein generationsübergreifendes Problem.
Organisationen, die heute Sinn vermitteln können, schaffen Identifikation – und damit den Nährboden für Motivation, Eigeninitiative und Spitzenleistung.
Die Leistungskultur einer Organisation ist so individuell
wie die Menschen, die sie prägen.
Unsere Angebote für Ihre Organisation
Leistungskultur definieren und leben
Wir begleiten Organisationen auf dem Weg zu ihrer individuellen gelebten Leistungskultur. Wir klären unterschiedliche Auffassungen von Leistungen und führen diese zu einem klaren Bild zusammen. Als Anker und Leitplanken für die Performance von morgen. Und als verbindendes Seil im Arbeitsalltag. Die definierte Leistungskultur fungiert zudem auch als strategische Basis für Führung, Zusammenarbeit und Entwicklung.
Dabei lassen wir uns inspirieren von den Erfolgsgrundsätzen von Olympiasiegern und Weltmeistern wie Magdalena Neuner und Matthias Steiner – und übertragen diese in den Arbeitsalltag: Mentale Stärke, individuelle Höchstleistung und Teamgeist als Hebel für nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Inspirationsvortrag:
Leistung neu denken
Ein Impuls für mehr
Freude am Leisten
Von Weltmeistern lernen, wie sich Herausforderungen meistern lassen – im Sport wie im Arbeitsalltag:
- Was ist Leistung?
- Wie wecken wir die
Lust auf Leistung in unserer Organisation? - Wie schaffen wir ein gemeinsames Leistungsverständnis über Generationen hinweg?
Leistungskultur-Audit
Bestandsaufnahme des Leistungsverständnisses in Ihrer Organisation
Wir analysieren, wie Leistung heute in Ihrer Organisation wahrgenommen, bewertet und erlebt wird:
- Welche stillen Ideale und Erwartungen prägen das Miteinander?
- Wo entstehen Spannungen – zwischen Generationen, Abteilungen, Führungsbildern?
- Was motiviert – und was wirkt demotivierend?
Leistungskultur-Workshops
Ein individuelles Leistungsverständnis für Ihre Organisation
Gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden entwickeln wir ein spezifi-sches, tragfähiges Leistungsverständnis:
- Was heißt Leistung bei uns – heute und in Zukunft?
- Wie fördern wir individuelle Höchstleistung ohne Überforderung?
- Wie verankern wir unser Leistungsverständnis strukturell, personell und kulturell?
Die Ergebnisse
1
Ein gemeinsames
Leistungsverständnis,
das motiviert statt überfordert
2
Eine Kultur, die Leistung
nicht kontrolliert –
sondern ermöglicht
3
Ein klarer Identitäts-anker für Führung, Ent-wicklung und unterneh-merische Exzellenz
Lust auf Leistung? Aber sinnvoll.
Lassen Sie uns gemeinsam den Rahmen schaffen,
in dem Leistung motiviert und verbindet.
Die 7 Eckpfeiler einer neuen Leistungskultur
Eine moderne Leistungskultur basiert nicht auf Kontrolle und Druck, sondern auf Haltung, Sinn und innerem Antrieb. Die folgenden sieben Prinzipien bilden ein neues Leistungsverständnis und sind inspiriert von den besten Athleten und CEOs im DACH-Raum sowie unserer Arbeit mit über 200 Organisationen. Die sieben Prinzipien übersetzen das neue Leistungsverständnis aus dem Buch „Peak Performer“ (Magdalena Neuner, Christian Grams, Christopher Spall, 2023) in die Unternehmenswelt.
1. Nach dem Motto: Ohne Fleiß kein Preis.
Leistung braucht Einsatz – und Wertschätzung.
2. Aus eigenem Antrieb weiterkommen.
Motivation entsteht von innen – nicht durch äußeren Zwang
3. Mit Leistungsgrenzen bewusst umgehen.
Leistungsfähigkeit bedeutet auch, Grenzen zu erkennen.
4. Aus Fehlern Stärke entwickeln.
Wer Fehler zulässt, ermöglicht Wachstum.
5. Wettbewerb als Ansporn – ohne blinden Ehrgeiz.
Spielerisches Lernen schlägt starren Leistungsdruck.
6. Echte Vorbilder nutzen.
Menschen orientieren sich an Haltung – nicht an Titeln.
7. Leistung als Teil eines größeren Ganzen verstehen.
Wer den Sinn erkennt, wächst über sich hinaus.
Podcast „Neue Leistungskultur in Organisationen“
Eine 70 Stunden-Woche ist ebensowenig erstrebenswert wie anstrengungsloser Wohlstand auf Dauer haltbar. Zwischen diesen Extremen verläuft der gesunder Mittelweg, der durch ein gemeinsames Verständnis von Leistung gekennzeichnet ist.
Im Podcast „Auf einen Kaffee mit…“ erläutert Christopher Spall – gemeinsam mit der Doppel-Olympiasiegerin und 12-fachen Biathlon-Weltmeisterin Magdalena Neuner – wie Organisationen diesen Weg finden können.
Wir wollen Organisationen dazu ermuntern,
ihr eigenes individuelles Leistungsverständnis zu suchen.
Buch „Peak Performer“:
Leistungskultur neu denken
„Peak Performer“ ist das erste Inspirationsbuch für eine sinnvolle Leistungskultur
Das Inspirationsbuch „Peak Performer – Von Spitzenleistern lernen, das echte Leben zu meistern“ zeigt den Wwg zu Spitzenleistungen in persönlichen, bisher unveröffentlichten Geschichten von Spitzenleistern wie Olympiasieger Matthias Steiner, Extremsportlerin Anja Blacha, GlobeAir-CEO Berhard Fragner, den Fußballern Sven uns Lars Bender u. v. m. und liefert viele Impulse für die Etablierung einer neuen Leistungskultur – in Unternehmen, in Familien und in der Gesellschaft.
Peak Performer Stiftung –
Die Stiftung für mehr Freude am Leisten.
Spitzenleister aus Sport und Wirtschaft geben Werte zum Erreichen von Spitzenleistung an Kinder weiter
Die gemeinnützige Peak Performer Stiftung wurde von über 30 Leistungsträgern aus Sport und Wirtschaft gegründet. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Biathlon-Ikone Magdalena Neuner.
Alle Mitglieder der Peak Performer Stiftung engagieren sich ehrenamtlich. Christopher Spall ist mit der Geschäftsführung der Stiftung betraut.
Zweck der Stiftung ist, die Grundwerte zum Erreichen von Spitzenleistung spielerisch an Kinder weiterzugeben – mit Hilfe des Sports, der Strahlkraft von Olympiasiegern und Leistungsträgern aus der Wirtschaft. Indem Kinder durch Vorbilder zur Freude am Leisten inspiriert werden, trägt die Peak Performer Stiftung zu einer selbstbestimmten, ambitionierten und fortschrittlichen Gesellschaft von morgen bei.
Diese Grundsätze sind auch meine Grundsätze.
Sie sind der Schlüssel meines Erfolges.
Deshalb will ich genau diese Lehren weitergeben. Sie können Kids dabei helfen,
von innen heraus zu wachsen und ihre eigene Identität zu formen.
Wir wollen nicht nur Organisationen und Führungskräfte entscheidend weiterbringen,
sondern auch unsere Kinder.
Inspirationsvortrag: Leistung neu denken
Leistungskultur-
Audit
Leistungskultur-Workshop
MarkenPraxis Blog
Die Führungskraft als DNA-Botschafter am Beispiel Vincent Kompany
Was macht eine tragfähige Leistungskultur in Organisationen wirklich aus? Ganz entscheidend: Führungskräfte, die Orientierung geben und Identität...
Warum Echtheit zur neuen Exzellenz wird
Stellen Sie sich vor: In Ihrem Unternehmen arbeiten nur brillante Köpfe. Analytisch stark, technisch versiert, effizient bis ins Detail. Doch im Zeitalter der KI wird Intelligenz zum Standard. Im Interview in der Frankfurter Rundschau erläutert Christopher Spall, wie Echtheit den Unterschied macht.
Sponsoring: Warum Identität wichtiger ist als Bekanntheit
Fintechs und Banken setzen zunehmend auf Bundesliga-Sponsoring. Doch ohne strategische Passung schafft die Sichtbarkeit kaum Mehrwert. Christopher Spall erläutert im Handelsblatt-Interview, warum Identifikation entscheidend ist. Plus: 3 Fragen-Praxischeck für eine tragfähige Sponsoring-Partnerschaft.


